Sie sind hier: Bereitschaft / Einsatzeinheit 02 / Sanitätsgruppe

Kontakt

DRK-Ortsverein Paderborn e.V.
Reumontstr. 63
33102 Paderborn
Telefon 05251 370913
Telefax 05251 370016

info[at]drk-paderborn[dot]org

Die Sanitätsgruppe der Einsatzeinheit 02

Zur Versorgung Verletzter ist das Modul Sanitätsgruppe in der Einsatzeinheit vorgesehen. Es besteht aus zwei Krankenwagen sowie einem Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-San). 

Einen der beiden Krankenwagen muss die Organisation selbst einbringen. Den Zweiten hingegen stellt das Land oder der Bund zu diesem Zwecke zur Verfügung.

Der Ortsverein Paderborn nutzt hierfür seinen vereinseigenen Notfallkrankenwagen RK PB KTW B2

Das Fahrzeug muss im Katastrophenschutzfall mit mindestens zwei Sanitätern besetzt sein. Aufgrund der hohen personellen Qualifikation im Ortsverein würde das Fahrzeug jedoch mit zwei Regelrettungsdiensterfahrernen Rettungssanitätern ausrücken. Somit kann eine optimale Versorgung gewährleistet werden.

Dazu kommt noch der vom Land gestellte Notfallkrankenwagen RK PB 1 KTW B1. Die Besonderheit dieses Fahrzeuges ist eine zweite Trageaufnahme, welche im Bedarfsfall im Wagen ausgeklappt werden kann.
Hierdurch ist der KTW in der Lage zwei Patienten zeitgleich zu transportieren.

Der Vorgänger des Fahrzeuges hatte noch 4 Trageplätze. Da inzwischen jedoch der schnelle Transport der Verletzten in Krankenhäusern etwas in den Hintergrund gerückt ist, und stattdessen die hochqualifizierte Erstversorgung mehr Gewicht bekam, ist man von dem 4-Tragen Modell ab.

Waren die alten 4-Trage KTWs auch deutlich schlechter materiell ausgestattet, so erinnert das aktuelle Modell mit seinem gefederten Tragetisch und seiner üppigen Ausstattung eher an einen Rettungswagen, was sich auch im Namen Notfallkrankenwagen wiederspiegelt.

Komplettiert wird das Trio durch den Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-San 25).

Dieses Fahrzeug wurde pünktlich zur Fußball-WM 2006 dem Ortsverein vom Land übergeben. Das Fahrzeug bietet Platz für 5 Sanitäter sowie einer Führungskraft.

Der GW-San enthält genug Material um bis zu 25 Patienten eigenständig und ohne Nachschub versorgen zu können.

zum Seitenanfang